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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Abstraktes Bild für Transparenz und Struktur bei der WebArt School

1. Geltungsbereich und Vertragsgegenstand

Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend 'AGB') regeln das Vertragsverhältnis zwischen der WebArt School GmbH, Kirchweg 27, 2. OG, 14129 Berlin (nachfolgend 'Anbieter' oder 'WebArt School') und den Teilnehmern ihrer Webdesign-Kurse und Bildungsangebote (nachfolgend 'Nutzer' oder 'Teilnehmer'). Mit der Anmeldung zu einem Kurs erkennt der Teilnehmer die Geltung dieser AGB ausdrücklich an.

Gegenstand des Vertrages ist die Bereitstellung von Online-Kursen, Lehrmaterialien und Mentoring-Dienstleistungen im Bereich Webdesign, User Experience (UX) und technische Umsetzung von Internetpräsenzen. Die spezifischen Leistungen ergeben sich aus der jeweiligen Kursbeschreibung auf unserer Website.

2. Vertragsschluss und Kursanmeldung

Die Darstellung der Kurse auf unserer Website stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots durch den Teilnehmer. Durch das Absenden einer Kursanmeldung gibt der Teilnehmer ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Vertrages ab. Der Vertrag kommt erst durch eine schriftliche Bestätigung (in der Regel per E-Mail) durch die WebArt School zustande.

3. Beschreibung der Dienstleistungen

Die WebArt School bietet verschiedene Bildungsformate an, darunter die Module 'Grundlagen des Designs', 'Fortgeschrittenes UX' sowie 'Business & Launch'. Diese beinhalten den Zugang zu digitalen Lernplattformen, Video-Lektionen, interaktiven Übungen und regelmäßigen Mentoring-Sessions mit Fachexperten. Ein Anspruch auf die Durchführung durch einen bestimmten Mentor besteht nicht.

Besonderer Bestandteil unserer Ausbildung ist die Begleitung bei der Erstellung von Websites für reale lokale Unternehmen. Die WebArt School stellt hierbei das methodische Wissen und die beratende Unterstützung bereit, vermittelt jedoch keine direkten Rechtsverhältnisse zwischen Teilnehmern und diesen Unternehmen.

4. Pflichten des Teilnehmers

Der Teilnehmer verpflichtet sich, die bereitgestellten Lerninhalte ausschließlich für seine persönliche Aus- und Weiterbildung zu nutzen. Die Weitergabe von Zugangsdaten an Dritte ist strengstens untersagt. Der Teilnehmer trägt die Verantwortung dafür, dass die technischen Voraussetzungen für die Nutzung unserer Online-Angebote (stabiler Internetzugang, geeignete Hardware) auf seiner Seite erfüllt sind.

Bei der Erstellung von Projektarbeiten für reale Unternehmen verpflichtet sich der Teilnehmer, geltendes Recht zu beachten, insbesondere keine Urheberrechte Dritter zu verletzen und die Datenschutzvorgaben einzuhalten.

5. Zahlungsbedingungen und Kursgebühren

Es gelten die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses auf der Website angegebenen Preise. Die Kursgebühren sind, sofern nicht ausdrücklich eine Ratenzahlung vereinbart wurde, nach Erhalt der Rechnung ohne Abzug fällig. Bei Zahlungsverzug behält sich die WebArt School vor, den Zugang zur Lernplattform bis zur vollständigen Begleichung der offenen Forderungen zu sperren.

6. Urheberrecht und Nutzungsrechte

Sämtliche von der WebArt School bereitgestellten Inhalte (Texte, Videos, Grafiken, Software, Lehrmaterialien) sind urheberrechtlich geschützt. Dem Teilnehmer wird ein einfaches, nicht übertragbares Recht zur Nutzung für seine persönliche Weiterbildung eingeräumt. Jede darüber hinausgehende Verwertung, insbesondere die Vervielfältigung, Verbreitung oder öffentliche Wiedergabe, bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der WebArt School GmbH.

7. Widerrufsbelehrung

Verbrauchern steht ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen zu. Details hierzu finden Sie in unserer separaten Widerrufsbelehrung, die Ihnen im Rahmen der Anmeldung per E-Mail zugestellt wird. Bitte beachten Sie, dass das Widerrufsrecht vorzeitig erlischt, wenn Sie während der Widerrufsfrist mit der Nutzung der digitalen Inhalte (z.B. durch Einloggen in die Lernplattform) beginnen und Ihre ausdrückliche Zustimmung dazu erteilt haben.

8. Haftungsausschluss

Die WebArt School haftet für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit nach den gesetzlichen Bestimmungen. Für sonstige Schäden haften wir nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.

Wir übernehmen keine Gewähr für einen spezifischen Lernerfolg oder das Erreichen bestimmter beruflicher Ziele. Auch für die Richtigkeit der von Teilnehmern im Rahmen ihrer Projekte erstellten Inhalte übernehmen wir keine Haftung gegenüber Dritten.

9. Schlussbestimmungen

Auf das Vertragsverhältnis findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts Anwendung. Sofern der Teilnehmer Kaufmann ist, wird als Gerichtsstand Berlin vereinbart. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt.

Stand der AGB: März 2026